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Die ersten AGL Shirts

… genauer, im Sommer 2005.

AGL war schon damals nicht auf Massenproduktion ausgerichtet und wir hatten einfach Bock verschiedene Motive auf unterschiedlichste Shirts zu drucken. Da gab es nur eine Lösung – Customizing. Muster anbieten und nach Kundenwunsch produzieren. Dann hieß es: Action! Motive gestalten, T-Shirts aussuchen, Druckarten und -farben checken, …, und Viel Spaß dabei haben.

Innerhalb von zwei Wochen hatten wir einige Freunde zusammen, die sich ein T-Shirt von uns bedrucken lassen wollten. Die Idee kam an – gute Handarbeit, Hingabe zum Produkt, Nachhaltigkeit, direkte Kundenansprache – Dialog!

Anti.Glamour.League wurde real, anfassbar und mehr Shirts wurden auf Kundenwunsch bedruckt.

… Studentenleben an einer privaten Hochschule, mitten im Medienzentrum der Stadt Köln. Sommer, 30 Grad, Latte Macchiato,

Riesen-Sonnenbrillen, Lipgloss, Stehkragen-Polo-Hemdchen, Multimedia Handys, Laptops – ein Laufsteg unter blauem Himmel.

Die Zuschauer: zwei Medienwirtschaft-Studenten, alternativ, kreativ, Sneaker-Kultur-lebend, Baggy-Militär-Shorts-tragend,
Shirts-bedruckend, Kaffee-genießend.
Die Schickeria als Vorbild nach dem Abitur habend? – Neeee. Dazu gibt es viel bessere Dinge – selber machen – genau!

„Hab’ ich eben gegründet: Die Anti.Glamour.League.“
“Cool – Lass ma’ was machen!”

So wurde im Juni 2005 von Nick und mir die Anti.Glamour.League gegründet,
wie die „Liga der außergewöhnlichen Gentlemen”.