Auf Karma Konsum gibt es einen Post darüber das H&M und C&A mehr Bio-Baumwolle in ihr Sortiment aufnehmen. An und für sich ist das eine gute Nachricht. Nur wo und wie wird diese Baumwolle angebaut. Und wer fertigt die geplanten 23 Mio Teile (10% des gesamten Baumwollsortiments) von C&A.
Ich hab meine Gedanken dazu auf Karma Konsum in einen Kommentar gepackt.
Heiße Diskussion habt ihr hier.
Dadurch denke ich gerade darüber nach, wie Mode versucht Individualität zu verkaufen und Stile und Trends auf einmal auf Öko-Cotton bezieht…
23 Millionen Teile? Und das sind 10% des Baumwollsortimentes? Also 230 Mio. Teile. Dazu kommen bestimmt noch Polyester Stoffe, Leder und Leinen.
Wer produziert diese Mengen? Roboter? Kinder? An der Armutsgrenze lebende Menschen in übervölkerten Regionen, die nicht selbständig gemacht werden?
Weltretten mit Hilfe großer Multikonzerne für die nur die Rendite zählt?
Mein Ziel mit ANTI·GLAMOUR·LEAGUE ist: Made in Germany! Warum denn ins Ausland zum produzieren gehen. Hier gibt es viele gute kluge Köpfe, das Handwerk und kurze Wege.
War das jetzt PR für AGL? Ein Gastbeitrag? Oder ein Kommentar? Hm, vielleicht auch nur freie Meinung?
Stephan
















